Ischia war eines der ersten Lehngüter der Familie Farnese, die hier ein Schloss errichten ließen. Weiter Monumente historischen Interesse sind die kleine Kirche S. Rocco und der Dom S. Ermete. Das kleine aber wertvolle Gemeindemuseum erzählt mit seinen zahlreichen Fundstücken die Geschichten der Gegend in weit vergangenen vorgeschichtlichen Epochen bis zur Renaissance, in einem noch intakten und mitten in der Stille liegendem Ambiente, wo Sie die Ruinen von Castro besichtigen können (nach einigen Fachleuten Ort des antiken Statonia). In einer zauberhaften Natur erheben sich außerdem felsige Klöster aus dem Mittelalter, die „romitori“ genannt werden. Das dürfen Sie nicht verpassen! Ischia di Castro liegt an der Grenze zur Toskana nur 45 km von Orvieto entfernt. Die Orte von touristischem und landschaftlichem Interesse in der Nähe sind zahlreich: Viterbo mit seinen Thermen, der Bolsener See, Marta, Capodimonte, Bolsena, Isola Bisentina und Isola Martana, Montefiascone, tuscanica, Vulci, die Thermen von Saturnia, Pitigliano, Sorano und Sovana, der Wald von Lamone mit dem Mezzano-See, Cività di Bagnoreggio. Am letzten Wochenende im Juli findet in Ischia das A.M.A.-Fest mit Kunst, Musik und Handwerk in seinen Kellern statt. Nutzen Sie die Gelegenheit zum Ausprobieren der tollen Gastronomie vor Ort, einfach und naturbelassen. Die typischen Gerichte und Produkte müssen mit einem guten Wein der Gegend begossen werden. Im August dürfen Sie die ursprüngliche Fahrt der „Carrettelle“ nicht verpassen. Die Vermieterinnen Stefania und Assunta haben sich so in den Ort verliebt, dass sie beschlossen haben, hierher zu ziehen und ein Bed&Breakfast zu eröffnen. Das Haus ist warm, einladend und gepflegt. Die Zimmer sind wunderschöne. Das Frühstück wird von Assunta zubereitet, die Sie mit ihren Süßspeisen verwöhnen wird.
|